Wann bleibst du besser bei Todoist?
Todoist ist immer noch die beste Wahl, wenn du eine unkomplizierte Aufgabenliste möchtest, die überall funktioniert. Die natürliche Spracheingabe funktioniert besser als bei jedem Konkurrenten. Tippe „morgen um 14:00 Einkaufen #persönlich“ und alles ist sofort richtig eingestellt.
Für Teams, die einfach zusammenarbeiten möchten, ohne ein aufgeblähtes Projektmanagement-Tool, ist Todoist auch schwer zu schlagen. Du teilst ein Projekt, weist Aufgaben zu, und jeder versteht es innerhalb von fünf Minuten. Keine Schulung nötig, kein endloses Onboarding.
Die Filter und Labels sind auch unübertroffen, wenn du komplexe Workflows hast. Du kannst genau die richtigen Aufgaben mit Abfragen abrufen, die über das hinausgehen, was die meisten Alternativen bieten. Für Power-User, die ihr System bis ins kleinste Detail optimieren möchten, bleibt Todoist eine Top-Wahl.
Wann ist eine Alternative besser?
Die kostenlose Version ist zum Witz geworden. Keine Erinnerungen mehr bedeutet, dass kostenlose Nutzer sich buchstäblich auf ihr eigenes Gedächtnis verlassen müssen. Für 4 Euro pro Monat bekommst du bei vielen Alternativen mehr Features, als Todoist jemals kostenlos geboten hat.
Time-Blocking ist der andere Schmerzpunkt. Todoist hat keine vernünftige Kalenderansicht, in der du Aufgaben visuell planen kannst. Du musst ständig zwischen deiner Aufgabenliste und deinem Kalender wechseln oder externe Tools verwenden. Für Menschen, die ihren Tag visualisieren möchten, ist das einfach frustrierend.
Unteraufgaben bleiben Bürger zweiter Klasse. Du kannst sie nicht filtern, sie zählen nicht zu deinen Produktivitätsstatistiken, und ihnen fehlt die Hälfte der Funktionalität normaler Aufgaben. Bei Projekten mit mehreren Ebenen wird das schnell unübersichtlich. Alternativen wie TickTick oder Things behandeln Unteraufgaben als vollwertige Aufgaben.
Das Fazit
Für die meisten Menschen ist TickTick der beste Todoist-Ersatz. Du bekommst eine Kalenderansicht, bessere Unteraufgaben, einen Pomodoro-Timer und mehr Features für weniger Geld. Arbeitest du auf Mac oder iOS? Things 3 fühlt sich natürlicher an und hat eine bessere Hierarchie für komplexe Projekte.
Suchst du etwas Kostenloses, das Erinnerungen hat? Microsoft To Do ist überraschend gut geworden und integriert sich perfekt mit Outlook. Ist Privatsphäre wichtig? Vikunja ist Open Source und self-hosted. Für Teams, die mehr Projektmanagement benötigen, ist Asana die bessere Wahl, auch wenn es deutlich umfangreicher ist.














