Für wen ist Monday.com die beste Wahl?
Monday.com ist für Teams entwickelt, die visuelle Übersichten über komplexe Projekte mit mehreren Workflows benötigen. Das Tool bietet mehr als 30 verschiedene Board-Ansichten, von Gantt Charts bis Kanban und Zeitachsen, die Sie in einem Dashboard kombinieren können. Für Marketingteams, die Kampagnen über 5 bis 10 Kanäle gleichzeitig verwalten, oder für Produktteams, die Releases mit Abhängigkeiten zwischen 20+ Aufgaben planen, bietet Monday.com die Flexibilität, die Sie benötigen.
Auch für Organisationen mit 100+ Mitarbeitern, die Workflows über verschiedene Abteilungen hinweg standardisieren möchten, bleibt Monday.com die logische Wahl. Das Tool bietet Vorlagen für mehr als 200 Anwendungsfälle, von CRM bis HR-Onboarding, die Sie ohne Code anpassen können. Die Investition von € 24 bis € 39 pro Benutzer pro Monat ist dann durch die Zeitersparnis gerechtfertigt: Teams müssen nicht für jede Abteilung ein separates Tool anschaffen.
Für Teams, die externen Kunden oder Partnern Zugriff auf bestimmte Projekte gewähren müssen, bietet Monday.com granulare Berechtigungen pro Board und Spalte. Sie können Gastbenutzer ohne zusätzliche Kosten hinzufügen, was bei Alternativen wie Asana oder ClickUp der Fall ist. Dies macht Monday.com für Agenturen geeignet, die 10+ Kunden gleichzeitig bedienen und jedes Projekt separat teilen möchten.
Warum sollte man eine Monday.com Alternative suchen?
Der Preis ist für viele Benutzer ein wichtiger Faktor. Monday.com arbeitet mit ‚Seat Buckets‘: Sie zahlen für mindestens 3 Benutzer im Basic-Plan und für mindestens 5 Benutzer in höheren Plänen. Ein Team von 3 Personen zahlt also € 72 pro Monat für den Standard-Plan, während Sie bei ClickUp € 21 für genau 3 Benutzer zahlen. Für kleine Teams oder Freelancer, die mit 2 bis 4 Personen arbeiten, summiert sich dieser Unterschied auf € 600+ pro Jahr.
Ein weiterer häufig genannter Grund sind die Limits bei Automatisierungen und Integrationen. Der Basic-Plan bietet 250 Aktionen pro Monat, der Standard-Plan 25.000 Aktionen. Für Teams, die täglich 50+ Aufgaben erstellen, Statusaktualisierungen versenden oder Benachrichtigungen auslösen, ist dieses Limit innerhalb einer Woche erreicht. Alternativen wie Airtable oder SmartSuite bieten unbegrenzte Automatisierungen ab ihren Basisplänen, was für datengetriebene Teams einen Unterschied macht.
Die mobile App von Monday.com bietet eingeschränktere Funktionalität im Vergleich zur Desktop-Version. Sie können keine benutzerdefinierten Dashboards anzeigen, keine Formeln bearbeiten und keine Massenaktionen durchführen. Für Teams im Bauwesen, Einzelhandel oder Field Service, die 80% ihrer Arbeit mobil erledigen, ist dies ein Problem. Tools wie Smartsheet und Asana bieten vollständige Funktionalität auf Mobilgeräten, einschließlich Offline-Zugriff auf Aufgaben und Dokumente.
Zum Abschluss
Die Wahl hängt von deinen Prioritäten ab. Für Teams von 2 bis 10 Personen mit begrenztem Budget bietet ClickUp die meisten Features zum niedrigsten Preis, ab € 7 pro Benutzer pro Monat. Bei Teams, die Struktur und Templates wichtiger finden als Anpassbarkeit, ist Asana die bessere Option mit seinen festen Projektstrukturen und klaren Workflows. Für Organisationen, die maßgeschneiderte Datenbanken mit Beziehungen zwischen Tabellen aufbauen möchten, bietet Airtable mehr Flexibilität als Monday.com.
Suchst du die meiste Überschneidung mit Monday.com hinsichtlich Interface und Features? Dann kommt SmartSuite am nächsten, mit vergleichbaren Board-Ansichten, aber mehr Datenbank-Funktionalität und keinen Seat Buckets. Für Teams, die von Excel migrieren und Tabellen zentral halten möchten, ist Smartsheet besser geeignet aufgrund des vertrauten zellbasierten Interfaces. Bei mehr als 50 Benutzern und komplexen Genehmigungsprozessen bleibt Monday.com die beste Option durch die Enterprise-Features und den dedizierten Support.













