Fellow

3.7 / 5

KI-Meeting-Management-Plattform für Agenden, Notizen und Aktionspunkte.

Verfügbar auf
WindowsMaciOSAndroidWeb
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14 Tage kostenlos testen

Vor- und Nachteile

Was uns gefällt

  • Präzise KI-Transkriptionen und Zusammenfass...
  • Nahtlose Integration mit Google/Outloo...
  • Zentrale Speicherung aller Meeting-Notizen
  • Aktionspunkte direkt zuweisen und verfolgen
  • Bot-lose Aufnahmeoption für Privatsphäre
  • Umfangreiche Vorlagenbibliothek
  • Was uns weniger gefällt

  • KI-Funktionen nur im bezahlten Plan
  • Keine Offline-Meeting-Unterstützung
  • Kann durch viele Optionen überwältigend sein
  • Einrichtung der Integrationen kostet Zeit
  • Mobile App weniger leistungsstark als Desktop
  • Über Fellow

    Unsere Arbeitsweise ansehen →

    Sie kennen das. Sie sitzen in einem Meeting, versuchen mitzudenken, müssen aber gleichzeitig alles mitschreiben. Oder Sie vergessen nach dem Meeting, welche Aktionspunkte vereinbart wurden. Fellow ist eine KI-Plattform, die Meetings verwaltet – von der Agenda über Notizen bis zur Verfolgung von Aufgaben. Sie automatisiert den administrativen Aufwand, sodass Sie sich auf das Gespräch selbst konzentrieren können.

    Wer steckt hinter Fellow?

    Fellow Insights Inc. wurde 2017 von Aydin Mirzaee, Amin Mirzaee und Samuel Cormier-Iijima in Ottawa, Kanada, gegründet. Die drei waren zuvor Eigentümer von Fluidware und stießen dort auf dasselbe Problem: Meetings waren ineffizient und es gab keine guten Tools, um Teams effektiv zu führen. Sie sahen Manager mit der Organisation von Gesprächen, dem Festhalten von Vereinbarungen und dem Nachverfolgen von Aufgaben kämpfen.

    Ihr erster Kunde war Shopify, der nicht nur Nutzer wurde, sondern auch aktiv an der Entwicklung der Plattform mitwirkte. Diese Zusammenarbeit half Fellow, schnell zu einem Tool zu wachsen, das sich an dem orientierte, was Teams wirklich brauchten. Das Unternehmen sammelte insgesamt $1,5 Millionen ein, mit Unterstützung von Investoren wie Craft Ventures, Inovia Capital, Felicis Ventures und Garage Capital.

    Mittlerweile nutzen zehntausende Teams Fellow, darunter bekannte Namen wie Uber, Motorola und Stanford University. Die Plattform hat sich von einem einfachen Meeting-Tool zu einer kompletten Management-Plattform für Besprechungen, Feedback und Teamkoordination entwickelt.

    Für wen ist Fellow?

    Fellow richtet sich vor allem an Manager, die Struktur in ihre Meetings und Teams bringen wollen. Wenn Sie eine remote oder hybride Organisation leiten, hilft die Plattform, alle auf derselben Linie zu halten, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Auch für Teams, die viele Besprechungen haben und Aktionspunkte nachverfolgen müssen, bietet Fellow einen zentralen Ort, um alles im Blick zu behalten.

    Aber das Tool ist nicht für jeden geeignet. Wenn Sie hauptsächlich physische Meetings ohne digitale Unterstützung haben, verpassen Sie viel von der Funktionalität. Und suchen Sie lediglich ein Transkriptionstool ohne umfangreiches Agenda- und Aufgabenmanagement? Dann gibt es einfachere Alternativen, die besser passen.

    Was kann Fellow alles?

    Die kostenlose Version von Fellow bietet Basisfunktionalität für kleine Teams, aber für KI-Transkriptionen, umfangreiche Analysen und unbegrenzten Verlauf benötigen Sie einen bezahlten Plan. Hier ist, was die Plattform leistet:

    • Kollaborative Agenden: Du erstellst gemeinsam mit deinem Team im Voraus eine Agenda. Jeder kann Punkte hinzufügen, sodass Meetings fokussiert bleiben und niemand wichtige Themen vergisst.
    • KI-generierte Notizen und Zusammenfassungen: Fellow hört während Videoanrufen mit und erstellt automatisch Notizen. Nach dem Meeting erhältst du eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten. Praktisch, wenn du etwas nachträglich suchen möchtest oder wenn Teammitglieder das Meeting verpasst haben.
    • Aufgaben zuweisen und verfolgen: Während des Gesprächs kannst du direkt Aufgaben an Teammitglieder zuweisen. Diese erscheinen in ihrer Übersicht und du siehst auf einen Blick, was noch offen ist. Keine losen Listen mehr, die vergessen werden.
    • Feedback- und 1:1-Vorlagen: Fellow verfügt über eine Bibliothek mit Vorlagen für verschiedene Arten von Gesprächen. Von Beurteilungsgesprächen bis zu wöchentlichen Check-ins. Du musst nicht jedes Mal neu über die Struktur nachdenken.
    • Integrationen mit Slack, Teams, Zoom und Google Meet: Die Plattform verbindet sich mit deinen bestehenden Tools. Notizen erscheinen automatisch in den richtigen Slack-Kanälen und du kannst Fellow direkt aus deinem Kalender starten, ohne zusätzliche Schritte.
    • Meeting-Analysen und Einblicke: Sie sehen, wie viel Zeit Ihr Team in Meetings verbringt, welche Arten von Gesprächen am häufigsten vorkommen und wo möglicherweise Zeit gespart werden kann. Das hilft, bewusster mit Besprechungszeit umzugehen.
    • Bot-lose Aufnahmeoption: Bei manchen Tools erscheint ein Bot in Ihrem Meeting, um aufzuzeichnen. Fellow bietet auch eine Option ohne sichtbaren Bot, was die Hemmschwelle für Teilnehmer senkt, die sich bei Aufzeichnungen unwohl fühlen.
    • Mehrsprachige Transkription: Die Plattform unterstützt 99 Sprachen, was praktisch ist für internationale Teams oder Gespräche in verschiedenen Sprachen.

    Fellow funktioniert auf Web, iOS, Android, Windows und macOS. Es gibt keine Linux-Version. Die mobilen Apps sind zwar funktional, aber laut Nutzern weniger leistungsstark als die Desktop-Version – für umfangreiche Arbeit sitzen Sie also doch oft am Laptop.

    Was kostet Fellow?

    Fellow hat einen kostenlosen Plan für Teams mit bis zu 10 Personen. Sie können Agenden erstellen und Notizen teilen, aber Ihr Verlauf ist auf 14 Tage begrenzt und Sie erhalten nur ein paar KI-Credits. Für kleine Teams, die gelegentlich Besprechungen haben, kann das ausreichend sein, aber sobald Sie mehr Meetings haben oder KI-Funktionen nutzen möchten, stoßen Sie auf die Einschränkungen.

    Die bezahlten Pläne sind:

    • Pro/Team: $1 pro Monat (oder $1 pro Monat bei Jahresabonnement). Dieser Plan gibt Ihnen unbegrenzten Notizenverlauf, mehr KI-Credits und erweiterte Integrationen.
    • Business: $1 pro Monat (oder $1 pro Monat bei Jahresabonnement). Hier erhalten Sie Analysen, erweiterte Sicherheitsoptionen und prioritären Support.
    • Solo: $1 pro Monat (oder $1 pro Monat bei Jahresabonnement). Dies ist für einzelne Nutzer, die alle Funktionen möchten, ohne ein ganzes Team hinzufügen zu müssen.

    Du kannst Fellow 14 Tage lang kostenlos mit allen Funktionen testen, ohne Kreditkarte. Das gibt dir genug Zeit, um zu prüfen, ob die Plattform zu deinem Workflow passt.

    Worauf sollten Sie achten?

    Fellow bietet keine Unterstützung für Offline-Meetings. Wenn du regelmäßig persönliche Gespräche ohne digitale Tools führst, fehlen dir die automatischen Notizen und Aufgaben. Du kannst zwar noch manuell Dinge eingeben, verlierst dadurch aber einen großen Teil des Mehrwerts.

    Die Plattform kann durch die Menge an Optionen überwältigend sein. Es gibt viele Vorlagen, Einstellungen und Integrationen. Für Teams, die schnell etwas Einfaches wollen, fühlt sich Fellow manchmal wie zu viel Aufwand an. Die Einrichtung aller Integrationen kostet auch Zeit – du musst Kalender verknüpfen, Slack verbinden, Berechtigungen einrichten. Das ist einmalige Arbeit, aber etwas, das du berücksichtigen solltest.

    Die mobile App ist weniger leistungsfähig als die Desktop-Version. Du kannst Notizen lesen und kleine Anpassungen vornehmen, aber für die vollständige Übersicht und alle Funktionen musst du doch an den Computer. Das kann problematisch sein, wenn du viel unterwegs arbeitest.

    Außerdem gibt es eine Lernkurve für das gesamte Team. Nicht jeder ist es gewohnt, Agenden im Voraus auszufüllen oder während Meetings Aufgaben zuzuweisen. Es erfordert Disziplin und Erklärung, bevor alle die Plattform effektiv nutzen. Wenn dein Team dafür nicht offen ist, bleibt Fellow untergenutzt.

    Fellow Alternativen

    Es gibt mehrere Tools, die sich mit dem überschneiden, was Fellow tut, aber mit anderen Schwerpunkten:

    • Hypercontext: Dieses Tool legt mehr Wert auf Ziele und OKRs. Wenn Sie Teamziele direkt mit Meetings verknüpfen und den Fortschritt verfolgen möchten, passt Hypercontext besser. Fellow konzentriert sich mehr auf das Meeting selbst und weniger auf langfristige Ziele.
    • Lattice: Dies ist eine umfassendere HR-Suite für Performance Management mit Funktionen für Beurteilungen, Entwicklungspläne und Feedback. Wählen Sie Lattice, wenn Sie eine komplette HR-Lösung suchen statt nur Meeting-Management. Fellow ist spezifischer auf Besprechungen ausgerichtet.
    • Otter.ai: Stärker in reiner Transkription und Sprache-zu-Text, aber mit weniger Möglichkeiten für Agenda-Verwaltung und Aufgabenverfolgung. Wenn Sie nur zuverlässige Notizen benötigen ohne umfangreiche Workflows, ist Otter einfacher und günstiger.

    Häufig gestellte Fragen

    Hier sind Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Fellow:

    Kann Fellow kostenlos genutzt werden?

    Ja, es gibt einen kostenlosen Plan für Teams bis zu 10 Personen. Du kannst Agenden erstellen und Notizen teilen, aber der Verlauf ist auf 14 Tage begrenzt und du erhältst nur wenige KI-Credits. Für umfangreichere Nutzung benötigst du einen kostenpflichtigen Plan.

    Funktioniert Fellow mit meiner aktuellen Agenda?

    Ja, Fellow integriert sich mit Google Calendar und Microsoft Outlook/Office 365. Deine Meetings erscheinen automatisch in Fellow und du kannst direkt aus deinem Kalender Notizen öffnen.

    Sind meine Daten bei Fellow sicher?

    Fellow ist SOC 2 Type II zertifiziert und entspricht den DSGVO-Richtlinien zum Datenschutz. Die Daten werden in den Vereinigten Staaten gespeichert. Wenn du spezifische Anforderungen bezüglich der Datenspeicherung innerhalb der EU hast, solltest du dies berücksichtigen.

    Fazit

    Fellow ist eine gute Wahl für Manager und Teams, die Struktur in ihre Meetings bringen und Aufgaben zentral verfolgen möchten. Die KI-Transkriptionen sparen Zeit und die Integrationen machen es einfach, die Plattform in deinen bestehenden Workflow einzubinden. Es erfordert jedoch Disziplin vom Team und die Einrichtung kostet etwas Zeit. Für kleine Teams, die gelegentlich Besprechungen haben, ist es vielleicht zu umfangreich. Für Organisationen, die viel Zeit in Meetings verbringen und diese besser steuern wollen, kann Fellow eine Menge Frustration beseitigen.

    Preise & Abonnements

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