Things 3

4.3 / 5

Things 3 ist ein preisgekrönter, minimalistischer Aufgabenmanager exklusiv für Apple-Geräte, der beim Organisieren von Aufgaben und Projekten hilft.

Verfügbar auf
MaciOS
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15 Tage kostenlos testen

Vor- und Nachteile

Was uns gefällt

  • Einmaliger Kauf (kein Abonnement)
  • Wunderschönes, minimalistisches Design
  • Startdaten vs. Fristen
  • Zuverlässige und schnelle Synchronisation
  • Hervorragende Apple-Integration
  • Praktische 'Quick Entry' Tastenkombinationen
  • Übersichtliche 'Heute' und 'Irgendwann' Ansichten
  • Was uns weniger gefällt

  • Nur für Apple (kein Web/Windows)
  • Keine Zusammenarbeit oder geteilte Listen
  • Hoher Anschaffungspreis (Gesamtpaket)
  • Keine Dateianhänge möglich
  • Keine standortbasierten Erinnerungen
  • Über Things 3

    Unsere Arbeitsweise ansehen →

    Deine To-do-Liste wächst schneller als du sie abarbeiten kannst. Du hast Apps mit Abonnements, komplexen Menüs und Funktionen ausprobiert, die du nie nutzt. Währenddessen bleiben die wichtigen Aufgaben auf deiner Liste stehen. Vielleicht ist es Zeit für einen anderen Ansatz.

    Things 3 macht es anders. Kein Abonnement, keine überflüssigen Features, einfach ein klarer Aufgabenmanager, der genau das tut, was du brauchst. Aber ist dieser Ansatz auch für deine Arbeitsweise geeignet? Und was, wenn du nicht nur Apple-Geräte verwendest?

    In diesem Review nehme ich dich mit durch alles, was du wissen musst. Von den Features, die wirklich den Unterschied machen, bis zu den Einschränkungen, die du berücksichtigen musst. So kannst du selbst entscheiden, ob Things 3 zu dir passt.

    Things 3: das Unternehmen

    Things wird von Cultured Code entwickelt, einem kleinen Entwicklerteam aus Stuttgart, Deutschland. Sie haben die erste Version 2007 auf den Markt gebracht und seitdem konsequent Qualität über Geschwindigkeit gestellt. Das zeigt sich in ihrem Ansatz: keine hastigen Updates voller Bugs, sondern sorgfältig ausgearbeitete Features, die wirklich funktionieren.

    Das Unternehmen hat mehrere Apple Design Awards gewonnen und ist bekannt für seine Detailbesessenheit. Sie entwickeln ausschließlich für das Apple-Ökosystem, was bedeutet, dass sie die Möglichkeiten von iOS und macOS optimal nutzen können. Dieser Fokus sorgt für eine App, die sich wie ein natürlicher Bestandteil deines iPhones oder Macs anfühlt.

    Ihr Geschäftsmodell ist bemerkenswert einfach: Du kaufst die App einmal pro Plattform und fertig. Keine monatlichen Kosten, keine versteckten Features hinter einer Paywall. Updates bekommst du einfach so, ohne extra zu bezahlen. In einer Welt voller Abonnements ist das fast erfrischend altmodisch.

    Für wen ist Things 3?

    Things 3 ist für Menschen gemacht, die all ihre Geräte von Apple haben und einen persönlichen Aufgabenmanager suchen. Wenn du ein iPhone, iPad und Mac verwendest, bekommst du ein nahtloses Erlebnis, bei dem alles blitzschnell zwischen deinen Geräten synchronisiert.

    Die App passt perfekt zu Menschen, die Wert auf Design und Einfachheit legen. Wenn du von überflüssigen Features und komplizierten Menüs abgelenkt wirst, wirst du den minimalistischen Ansatz zu schätzen wissen. Alles hat seinen Platz, nichts fühlt sich überflüssig an.

    Auch für Menschen, die Projekte strukturieren möchten, ohne dass es ein großer Aufwand wird, ist Things ideal. Du kannst komplexe Projekte mit Unterprojekten und Checklisten einrichten, aber es bleibt übersichtlich. Die App zwingt dich nicht, alles bis ins Detail zu planen, wenn du das nicht möchtest.

    Aber Achtung: Things ist strikt persönlich. Wenn du Aufgaben mit Kollegen oder deiner Familie teilen möchtest, solltest du dir besser Todoist oder TickTick ansehen. Und verwendest du auch Windows oder Android? Dann fällt Things sowieso weg, denn diese Plattformen werden nicht unterstützt.

    Was kann Things 3 alles?

    Things 3 steckt voller durchdachter Features, die deinen täglichen Workflow reibungsloser machen. Das sind die wichtigsten:

    • To-do-Listen und Checklisten – Erstelle einfache Listen oder unterteile komplexe Aufgaben in kleinere Schritte. Du siehst auf einen Blick, wie viel du bereits abgehakt hast.
    • Projekte und Bereiche – Gruppiere zusammenhängende Aufgaben in Projekten und organisiere Projekte unter Bereichen wie „Arbeit“ oder „Privat“. So bleibt alles schön getrennt.
    • Kalender-Integration – Sieh deine Kalendertermine neben deinen Aufgaben für den Tag. Praktisch, um realistische Erwartungen zu haben, was du schaffen kannst.
    • Startdaten versus Deadlines – Das ist brillant. Du kannst einstellen, wann du mit etwas beginnen möchtest, unabhängig von der endgültigen Deadline. So erscheinen Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt, ohne dass deine gesamte Liste mit Dingen vollsteht, die noch nicht relevant sind.
    • Quick Entry und Siri Shortcuts – Drücke eine Tastenkombination und füge aus jeder App eine Aufgabe hinzu. Oder nutze deine Stimme über Siri. Es funktioniert sogar mit Mail, sodass du direkt eine Aufgabe mit einer E-Mail verknüpfen kannst.
    • Tags und Filter – Versehe Aufgaben mit Tags und erstelle intelligente Filter, um genau das zu sehen, was du brauchst. Zum Beispiel: alle arbeitsbezogenen Aufgaben mit hoher Priorität.
    • Widgets – Sieh deine wichtigsten Aufgaben direkt auf deinem Homescreen, ohne die App zu öffnen. Verfügbar für iPhone, iPad und Mac.
    • Things Cloud Sync – Synchronisation, die einfach funktioniert. Füge eine Aufgabe auf deinem iPhone hinzu und sieh sie innerhalb einer Sekunde auf deinem Mac erscheinen. Kein Ärger, keine Konflikte.

    Was auffällt ist, dass Things nicht versucht, alles für jeden zu sein. Es gibt keinen Pomodoro-Timer, keinen Habit Tracker, kein Time Tracking. Der Fokus liegt rein auf der Organisation von Aufgaben und das machen sie besser als die meisten Konkurrenten.

    Die Benutzeroberfläche ist in intelligente Bereiche unterteilt. „Today“ zeigt, was du heute erledigen möchtest, mit einem separaten „This Evening“-Bereich für Abendaufgaben. „Anytime“ enthält Aufgaben ohne spezifisches Datum. „Upcoming“ gibt einen Überblick über das, was ansteht. Und „Someday“ ist perfekt für Ideen, die du noch nicht planen möchtest, aber auch nicht vergessen willst.

    Was kostet Things 3?

    Things 3 arbeitet mit einmaligen Käufen pro Plattform. Du zahlst einmal und erhältst danach alle Updates kostenlos. Keine monatlichen Abonnements, keine versteckten Kosten.

    Für den Mac zahlst du € 49,99. Das ist die teuerste Version, aber auch die umfangreichste. Für iPhone und Apple Watch zusammen zahlst du € 9,99. Und die iPad-Version kostet € 19,99. Wenn du das komplette Paket für all deine Geräte möchtest, kommst du auf etwa € 80.

    Das klingt vielleicht nach viel Geld auf einmal. Aber vergleiche es mit einer App wie Todoist, wo du € 48 pro Jahr für die Premium-Version zahlst. Nach zwei Jahren hast du bei Todoist bereits mehr ausgegeben als bei Things, und bei Things zahlst du nur einmal.

    Es gibt keine kostenlose Version, aber eine Testphase von 15 Tagen für die Mac-Version. Für iPhone und iPad kannst du die App nicht ausprobieren, bevor du kaufst, was schade ist. Glücklicherweise hat Apple eine Rückerstattungsrichtlinie, falls die App nicht gefällt.

    Der Preis ist fair, wenn du bedenkst, was du bekommst: eine App ohne Abonnement, blitzschnelle Synchronisation, regelmäßige Updates und keine Werbung. Für Menschen, die ihre Aufgaben ernst nehmen und täglich mit der App arbeiten, ist es die Investition wert.

    Worauf muss man achten?

    Things 3 ist nicht perfekt. Es gibt einige Dinge, die du wissen solltest, bevor du den Sprung wagst.

    Das größte Problem ist die Plattformbeschränkung. Things funktioniert nur auf Apple-Geräten. Keine Windows-App, keine Android-Version, keine Webversion. Wenn du auch nur ein Gerät hast, das nicht von Apple ist, kannst du Things darauf nicht verwenden. Für Menschen mit einem gemischten Ökosystem ist das ein Dealbreaker.

    Zusammenarbeit ist ebenfalls nicht möglich. Du kannst keine Aufgaben mit anderen teilen, keine gemeinsamen Projekte erstellen, keine Aufgaben an Teammitglieder zuweisen. Things ist für den persönlichen Gebrauch entwickelt und dabei bleibt es. Für Teams musst du wirklich nach etwas wie Asana oder Todoist schauen.

    Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist langsam im Vergleich zu Konkurrenten. Während Todoist und TickTick regelmäßig neue Features ausrollen, steht Things manchmal jahrelang still. Nutzer fragen seit Jahren nach standortbasierten Erinnerungen, aber die gibt es immer noch nicht. Auch das Hinzufügen von Dateien oder Bildern zu Aufgaben ist nicht möglich.

    Der hohe Anschaffungspreis kann abschreckend wirken. € 80 für das komplette Paket ist eine ernsthafte Investition, besonders wenn du die App noch nie benutzt hast. Das Fehlen einer Testphase auf iPhone und iPad macht es zusätzlich schwierig zu testen, ob die App zu dir passt.

    Auch vermisst du fortgeschrittene Features, die Power User vielleicht erwarten. Keine Gantt-Charts, kein Time Tracking, kein Pomodoro-Timer. Wenn du diese Dinge benötigst, musst du sie in einer anderen App organisieren.

    Wiederholende Aufgaben haben eine lästige Einschränkung: Du kannst sie nicht vorzeitig abschließen. Wenn du eine wöchentliche Aufgabe am Dienstag schon am Montag erledigst, musst du sie trotzdem am Dienstag abhaken. Klingt nach einem Detail, aber in der Praxis ist es nervig.

    Things 3 Reviews

    Ich habe mir einige Things 3 Reviews angeschaut und gelesen und es gibt einige, die ich gerne mit dir teilen möchte.

    1. ToolFinder

    ToolFinder gibt dir eine ausführliche Tour durch Things 3, wobei besonders der Fokus darauf liegt, dass dies ein einmaliger Kauf ohne Abonnement ist. Der Reviewer nimmt dich Schritt für Schritt durch alle Funktionen mit, von der Basis-Inbox bis zu fortgeschrittenen Features wie URL Schemes und Shortcuts Integration.

    Die Rezension zeigt gut, wie Things 3 auf dem Mac funktioniert, mit Fokus auf den täglichen Workflow. Du lernst über die Today-Ansicht mit einer separaten „This Evening“ Sektion, das Projektmanagementsystem mit Areas und Deadlines, und die praktische Synchronisierung über Things Cloud. Der Rezensent betont, dass die App perfekt für persönliches Projektmanagement ist, weist aber auch darauf hin, dass das Teilen mit anderen nicht möglich ist.

    Pluspunkte

    • Einmaliger Kauf von € 49,99 ohne Abonnement – du bist die monatlichen Kosten los
    • Clevere Trennung zwischen „Today“ und „This Evening“ für bessere Work-Life-Balance
    • Projekte mit Deadlines und Fortschrittsindikatoren (Kreisdiagramm) für Überblick
    • Lokale Speicherung möglich, aber auch Cloud Sync zwischen all deinen Apple-Geräten
    • Erweiterte Optionen wie URL-Schemes und Shortcuts-App-Integration für Power-User

    Minuspunkte

    • Keine Möglichkeit, Projekte oder Aufgaben mit anderen zu teilen – rein für den persönlichen Gebrauch
    • Keine echte Kalenderansicht, nur eine Listenübersicht kommender Einträge
    • Hoher Einstiegspreis kann abschreckend sein, wenn du die App erst ausprobieren musst

    2. Peter Akkies

    Peter Akkies bespricht das neueste Update von Things mit einem kritischen Blick. Er hat Things jahrelang als beste To-Do-App für Apple-Nutzer empfohlen, fragt sich aber nun, ob das noch stimmt. Das Update bringt vor allem kosmetische Verbesserungen wie das neue „liquid glass“ Design von Apple, aber wenig echte neue Funktionalität.

    Die Rezension geht tief darauf ein, was neu ist: Control Center Integration auf dem Mac, Spotlight Integration und verbesserte Window-Verwaltung auf dem iPad. Aber Peter ist ehrlich – viele dieser Features sind nett, aber nicht essentiell. Er vermisst drei entscheidende Funktionen: ortsbasierte Erinnerungen, die Möglichkeit, wiederholende Aufgaben vorzeitig abzuschließen, und das Hinzufügen von Dateien zu Aufgaben. Trotz dieser Einschränkungen empfiehlt er Things weiterhin für die meisten Menschen, vor allem wegen des großartigen Designs und der blitzschnellen Synchronisation.

    Pluspunkte

    • Immer noch eine der am besten gestalteten Apps mit einer fantastischen „Command Center“-Übersicht
    • Blitzschnelle und zuverlässige Synchronisation zwischen iPhone, iPad, Mac und Apple Watch
    • Praktische versteckte Ansichten wie „Anytime“ und „Tomorrow“, die deinen Workflow verbessern
    • Control Center-Integration auf dem Mac lässt dich schnell bestimmte Listen öffnen (zum Beispiel nach Arbeit gefilterte Deadlines)
    • Entwickler haben Jahre in Backend-Verbesserungen für zukünftige Features investiert

    Minuspunkte

    • Keine standortbasierten Erinnerungen – du kannst nicht automatisch eine Benachrichtigung bekommen, wenn du beim Supermarkt bist
    • Wiederholende Aufgaben kannst du nicht vorzeitig abschließen, was umständliches Arbeiten zur Folge hat
    • Du kannst keine Dateien zu Aufgaben hinzufügen, was frustrierend ist, wenn du PDFs oder Dokumente verknüpfen möchtest
    • Wenig wirklich neue Features in den letzten Jahren im Vergleich zu Konkurrenten wie Todoist

    3. Daniel Sokolovskiy

    Daniel Sokolovskiy ist eindeutig ein großer Fan von Things und nennt es seine absolute Lieblings-macOS-Anwendung. Seine Rezension ist ein kurzer, praktischer Einsteiger-Guide, der dir zeigt, wie du schnell loslegen kannst. Er schätzt vor allem das native Apple-Gefühl, die Geschwindigkeit und das wunderschöne Design.

    Die Rezension fokussiert sich auf die Grundprinzipien: den Unterschied zwischen den verschiedenen Ansichten (Today, Anytime, Someday), wie du Projekte erstellst, und vor allem die clevere Unterscheidung zwischen dem Zeitpunkt, wann du mit etwas beginnen möchtest, und der endgültigen Deadline. Daniel zeigt auch die praktische Quick Entry Funktion, mit der du aus jeder App heraus Aufgaben erstellen kannst, inklusive direkter Links zu E-Mails. Es ist eine zugängliche Einführung, die zeigt, warum Things sowohl für Arbeit als auch privat so effektiv ist.

    Pluspunkte

    • Einmaliger Kauf statt eines Abonnements – schön in dieser Abonnement-Welt
    • Clevere Unterscheidung zwischen Startdatum und Deadline gibt dir Ruhe und Überblick
    • Quick Entry (Strg+Leertaste) funktioniert aus jeder App und kann sogar E-Mails mit Aufgaben verknüpfen
    • Native Apple-Erfahrung, die offline funktioniert, schnell ist und einfach wunderschön aussieht
    • Someday-Bucket hilft dir, nicht dringende Dinge aus dem Kopf zu bekommen, ohne sie zu vergessen

    Minuspunkte

    • Keine Team-Funktionalität oder Gantt-Charts – wirklich nur für den persönlichen Gebrauch
    • Vielleicht zu einfach für Leute, die komplexe Projektmanagement-Tools benötigen

    Things 3 Alternativen

    Passt Things 3 nicht ganz zu dem, was du suchst? Das sind die besten Alternativen:

    • Todoist – Wählen Sie Todoist, wenn Sie eine plattformübergreifende Lösung benötigen, die auf Windows, Android, Web und allen anderen Plattformen funktioniert. Auch ideal, wenn Sie Aufgaben mit Teammitgliedern oder Ihrer Familie teilen möchten. Es hat mehr Funktionen für die Zusammenarbeit und wird schneller mit neuen Features erweitert.
    • TickTick – Entscheiden Sie sich für TickTick, wenn Sie neben der Aufgabenverwaltung auch Gewohnheiten verfolgen möchten oder einen integrierten Pomodoro-Timer benötigen. Es bietet mehr Extras als Things zu einem vergleichbaren Preis und funktioniert auch auf allen Plattformen.
    • Apple Reminders – Wählen Sie Apple Reminders, wenn Sie eine kostenlose, einfache Lösung suchen, die bereits auf Ihrem iPhone installiert ist. Es fehlt die erweiterte Projektstruktur und das raffinierte Design von Things, aber für einfache Aufgabenlisten ist es mehr als ausreichend.

    Jede dieser Alternativen hat ihre eigenen Stärken. Todoist ist der beste Allrounder mit den meisten Plattformen. TickTick bietet die meisten Features für dein Geld. Und Apple Reminders ist perfekt, wenn du es einfach halten möchtest ohne zusätzliche Kosten.

    Häufig gestellte Fragen

    Gibt es eine Webversion oder Windows-App?

    Nein, Things 3 ist exklusiv für das Apple-Ökosystem entwickelt. Du kannst es nur auf macOS, iOS, iPadOS, watchOS und visionOS nutzen. Es gibt keine Webversion und auch keine Windows-App. Wenn du auch nur ein einziges Nicht-Apple-Gerät verwendest, kannst du Things darauf nicht nutzen.

    Muss ich ein Abonnement bezahlen?

    Nein, Things 3 arbeitet mit einmaligen Käufen. Du zahlst einmal pro Plattform und erhältst danach alle Updates kostenlos. Es gibt keine monatlichen oder jährlichen Abonnementkosten. Die Mac-Version kostet € 49,99, iPhone und Apple Watch zusammen € 9,99, und die iPad-Version € 19,99.

    Kann ich Aufgaben teilen oder mit anderen zusammenarbeiten?

    Nein, Things 3 ist als persönlicher Aufgabenmanager konzipiert. Du kannst keine Aufgaben mit anderen teilen, keine gemeinsamen Projekte erstellen und keine Aufgaben an Teammitglieder zuweisen. Wenn du Kollaborationsfunktionen benötigst, musst du dir eine Alternative wie Todoist oder Asana ansehen.

    Fazit

    Things 3 ist ein ausgezeichneter Aufgabenmanager für Menschen, die vollständig im Apple-Ökosystem sind. Das Design ist wunderschön, die Synchronisierung funktioniert einwandfrei und das einmalige Preismodell ist fair. Wenn du Wert auf Einfachheit und Fokus legst, bekommst du genau das, was du brauchst, ohne überflüssige Funktionen.

    Aber die Einschränkungen sind klar. Kein Windows, kein Android, keine Webversion. Keine Kollaboration, keine geteilten Listen. Und die Entwicklungsgeschwindigkeit ist langsam im Vergleich zu Mitbewerbern. Wenn einer dieser Punkte für dich wichtig ist, solltest du dir besser Todoist oder TickTick ansehen.

    Für wen ist Things 3 dann geeignet? Für Menschen mit ausschließlich Apple-Geräten, die einen zuverlässigen, schönen Aufgabenmanager ohne monatliche Kosten suchen. Die ihre Aufgaben persönlich organisieren möchten, ohne sich mit Teams oder Plattformen herumzuschlagen. Und die bereit sind, ordentlich in ein Tool zu investieren, das sie täglich nutzen.

    Die App tut, was sie verspricht, und das gut. Keine revolutionären Features, keine Gimmicks, einfach solides Aufgabenmanagement mit Liebe zum Detail. Wenn das zu dir passt, ist Things 3 das Geld mehr als wert.

    Preise & Abonnements

    Alle verfügbaren Pläne im Überblick.

    ✓ 15 Tage kostenlos testen

    iPhone & WatchLifetime
    USD9.99Einmalig
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    iPadLifetime
    USD19.99Einmalig
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    MacLifetime
    USD49.99Einmalig
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